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Xynthia verschont Panoramahütte |
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Montag, 8. März 2010 |
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 knapp vorbei - so ein Glück
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 Der Pfad durch den Wald zur Hütte ist versperrt
 Der Schaden ist zum Glueck gering
 Die Wurzel der Fichte hat die Hütte getroffen
 Umliegende Bäume links und rechts daneben
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Xynthia hat die Panoramahütte am Westerwald-Steig zwischen Gershasen und Kölbingen verschont.
Noch bedeckt der Schnee halbwegs die Verwüstung, die Xynthia an verschiedenen Stellen im Wald angerichtet hat. Die Panoramahütte am Westerwald-Steig zwischen Gershasen und Kölbingen wurde hinter eine Randbaumreihe in ein Windwurfgebiet gebaut. Die Randbäume hatten den letzten großen Sturm überlebt. Im Windwurfgebiet war die Klumpenaufforstung letztes Jahr durchgeführt worden. Xynthia hat jetzt noch einmal richtige Arbeit geleistet. Die großen Fichten und zwei Waldrandeichen liegen neben der Hütte. Das Windwurfgebiet ist jetzt fast doppelt so groß. Nur ganz knapp an der Hütte vorbei ist eine der Fichten gefallen. Der Wurzelteller der Fichte direkt bei der Hütte, hat das Randblech des Hüttendaches gestreift und etwas verbogen. Das ist der einzige Schaden an dem neuen Rastplatz für Wanderer. Der Pfad ist an einigen Stellen und der Forstweg Richtung Westerburg auf 100 m nicht passierbar. Westerwald-Steig Wanderer werden durch Hinweistafeln auf eine Umleitung verwiesen. Vom Windwurf betroffene Gebiete, die den Westerwald-Steig betreffen, werden den zuständigen Wegetechnikern gemeldet, die dann die gesammelten Infos den Tourist-Informationen zur Verfügung stellen.
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