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Sonderausstellung im Heimat- und Trachtenmuseum |
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Montag, 13. Juli 2009 |
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Mehr als 100 alte Westerburger Ansichtskarten können begutachtet werden
Seit den 1980er Jahren sammeln Klaus-Dieter Stahl und seine Frau Karin Dörner-Stahl aus dem Westerburger Stadtteil Gershasen alte Ansichtskarten von Westerburg und Umgebung. Das Hobby, zu dem sie eher durch Zufall kamen, wurde zu einer Leidenschaft. Mittlerweise umfasst die Sammlung rund 200 Exemplare. Ein Großteil davon stellte Klaus-Dieter Stahl jetzt für eine Sonderausstellung in den Räumen des Heimat- und Trachtenmuseums in Westerburg zur Verfügung.
In Bilderrahmen und einigen Glasvitrinen können die alten Ansichtskarten nun begutachtet werden. Abgestempelt im Jahre 1900, zeigt die älteste Karte die Liebfrauenkirche. In chronologischer Reihenfolge sortiert bis Anfang der 1950er Jahre, sind - als Fotografie oder Stich - sämtliche Blickwinkel des Schlosses, der Schlosskirche und der Eisenbahnbrücke zu sehen. Natürlich gehören Ansichten vom Tier- und Märchenpark, Gaststätten, Hotels sowie Straßen, Plätze und Gebäude ebenfalls dazu. Neben den Stadtbildern geben Postkarten der näheren Umgebung Auskunft über „anno dazumal“ und laden so zu einer kleinen Zeitreise in die Vergangenheit ein.
Die Sonderausstellung im Heimat- und Trachtenmuseum in der Neustraße 40 (Altes Rathaus) ist noch bis einschließlich Donnerstag 30. Juli, zu sehen.
Öffnungszeiten: Donnerstags und Sonntags von 14 bis 17 Uhr.
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